D G A D Kein schöner Land, wohl unter Linden, wo zur AbendzeitG A D man sich vor seine offene Türe setzt und sich nur freut, Hm A D dass drüben jetzt derselbe Mond aufgehtA D und dass ein frischer Wind herüberweht,G F#m da bin ich zu Hause, da bin ich zu Hause,G A wo man dieses Lied versteht.D G F#m Da bin ich zu Hause, da bin ich zu Hause, Hm A D wo man dieses Lied versteht. [Verse 2]D G A D Wo man den großen Wagen, der am Himmel zieht, noch siehtG A D und nicht nur den, der protzig vor dem eignen Hause steht, Hm A D wo man sein Land ganz still am Abend schätzt,A D nicht morgens schon vom Abendlande schwätzt,G F#m da bin ich zu Hause, da bin ich zu Hause,G A wo man sich beim Trinken setzt.D G F#m Da bin ich zu Hause, da bin ich zu Hause, Hm A D wo man sich beim Trinken setzt. [Verse 3]D G A D Wo eine Sichel nur im Kornfeld rauscht, zur Abendstund’G A D die Nachbarn ohne Hammer miteinander reden, und Hm A D wo nur die Nachtigall am Bach leis klagt,A D das Jagdhorn schallt, nur wenn man Tiere jagt,G F#m da bin ich zu Hause, da bin ich zu Hause,G A da, wo man zu lachen wagt.D G F#m da bin ich zu Hause, da bin ich zu Hause, Hm A D da, wo man zu lachen wagt. [Verse 4]D G A D Nun, sogenannte Brüder, Schwestern, eine gute Nacht.G A D Ich wünsche euch und mir, dass über uns kein Büttel wacht. Hm A D Und wenn der Mond- er ist nur halb zu sehn-A nicht braun noch schwarz, nicht blaukariert ist,D sondern rot, doch rund und schön,D G F#m dann sind wir zu Hause, dann sind wir zu Hause,G A dann.-Doch wann wird das geschehn?D G F#m dann sind wir zu Hause, dann sind wir zu Hause, Hm A D dann.-Doch wann wird das geschehn?
Abendlied
Franz Josef Degenhardt
- A
- D
- F#m
- G
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