Fresst Stahl!
Schwarz die Zeit, noch finsterer der Ort- Blindheit, die sich durch die Seele schlich.
Gebrechliche Stimmen, ohne Anmut, ohne Glanz- die Leere meines Seins erfüllten.
Wahrheit durchdrang die Leere der Gedanken, mächtig wie der Sturm auf offener See, doch noch gewaltiger der Donner, als, aus dem Geiste fliehend, Unheil stürzte, Blindheit sichtbar ward, die Stimmen verstummten- in Flammen stand die Lüge!
Einst erwacht, aus scheinbar- unendlichem Tode, lag am Boden und spürte, die Hand die mein Herz ergriff.
Einst erwacht, aus scheinbar- unendlichem Tode, lag am Boden und spürte, die Hand die mein Herz ergriff.
Greller Schein, umwand mich Stolz- rein der Weg, den ich beschreiten sollt, zu einem Volke meinesgleichen...
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